Umzug auf ‚GoVeggieGoGreen‘

Ich habe mein Blog auf eine eigene Domain und ein neues schönes Theme umgezogen:

www.goveggiegogreen.de

Goveggiegogreen

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auch dort folgt.  😊

 

 

Sauerkraut-Gnocchi mit würzigem Cashew-Schmelz

Schnell gemacht ist dieses leckere Gericht perfekt für ein Mittagessen unter der Woche.  

    
    
Zutaten für 4 Personen:

  • 1 kg Gnocchi
  • 500 g Sauerkraut
  • 2 Zwiebeln 
  • 250ml Soja Cuisine
  • Salz & Pfeffer
  • 1 TL Estragon
  • 2-3 EL Cashewmus (alternativ Mandelmus)
  • 2 EL Hefeflocken
  • 2 TL Hefeextrakt (flüssig) (alternativ 1 TL körnige Brühe)
  • 1 TL Senf 
  • 1 Ms Kurkuma
  • 1 Ms Paprika
  • Pflanzenöl (hier Rapsöl)

Zubereitung:

Sauerkraut und Gnocchi gemäß Packungsbeschreibung zubereiten. Während dessen die Zwiebeln in Ringe schneiden und in Öl anrösten. Ca. 2/3 der Soja-Cuisine,  1 TL Hefeextrakt und 1 TL Estragon einrühren. Etwas Öl in eine Auflaufform geben und die Gnocchi und die Zwiebel-Cuisine-Mischung darin verrühren. 

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Cashew-Creme: Cashewmus, restl. Soja-Cuisine, Senf, Hefeflocken, 1 TL Hefeextrakt, Kurkuma, Paprika zu einer geschmeidigen Creme verrühren und mit Salz & Pfeffer kräftig abschmecken. Ggfs. noch etwas Pflanzenmilch zugeben, wenn es zu fest ist.

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Das Sauerkraut auf den Gnocchi verteilen und die Cashew-Creme darüber verstreichen. Wenn ihr lieber eine dickere Caschew-Schicht haben möchtet, verdoppelt einfach die Menge. 

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Den Auflauf für 10 – 15 Min. im Ofen auf 1. Grillstufe überbacken. 

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Last es Euch schmecken!

PS: Nachdem der Auflauf eine Weile durchgezogen ist, schmeckt er noch besser. Yummy

Veganer #Weihnachtsbraten 

Traditionell essen wir in Deutschland an Weihnachten einen Braten mit Sauce, Gemüse und ein Kartoffelgericht. Auch wir Veganer hängen dieser Tradition irgendwie nach. Und so bereite auch ich jedes Jahr einen ‚Braten‘ zu 😊.  Hier habe ich den diesjährigen Vorschlag des VEBU, einen Nut-Roast, getestet und für sehr gutbefunden. Er ist lecker und relativ schnell zubereitet. Wie der Name vermuten lässt, besteht er größenteils aus Nüssen. Man kann ihn prima vorbereiten.

Hier ist mein Weihnachtsbraten und weitere Menü-Vorschläge aus dem letzten Jahr. Er sieht besser als , als das VEBU-Rezept, aber der Nussbraten schmeckt besser.

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Und hier mein Menü aus 2013 – es hat eine eindeutige Verbesserung stattgefunden 😉

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Kochevent ‚So schmeckt Heimat‘ von Speisekomplott & esswahres

Herbstliche, heimische Feldfrüchte spielten die Hauptrolle beim Kochkurs ‚Wurzeln & Rüben‘ aus der Reihe ‚So schmeckt Heimat‘ von Speisekomplott und esswahres in Köln.

Schon beim Eintritt in die schöne location ‚363‘ in Sülz begrüssten uns die tollen Knollen in rustikalen Körben.

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Bei einem Gläschen Sekt erzählten uns die beiden Ernährungs-Coaches Friederike Woydich und Stefanie Kleiner einiges über Anbau, Inhaltsstoffe und Verarbeitungsmöglichkeiten.

   

Und Rüben, Wurzeln und Knollen haben uns überzeugt, mit gutem Geschmack und tollem Aussehen:

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Zusammen mit den beiden Kochtrainerinnen bereiteten die 10 TeilnehmerInnen des Kochkurses erstaunlich leckere Speisen aus Wurzeln & Co. zu. Wer hätte das gedacht? 😊 Da geht was.

Titel und Hintergrund von „So schmeckt Heimat“ spiegeln sehr schön die Einstellung der Veranstalterinnen zum Kochen wieder: gesunde und bekömmliche Küche mit frischen, saisonalen Produkten aus der Region. Das hat mir besonders gefallen. Gute Ernährung scheint eine Herzensangelegenheit der beiden zu sein.

Die Räume im 363 sind perfekt für ein Kochevent. Genügend Raum zum kochen, aber auch um nachher nett zusammen zu sitzen und die Köstlichkeiten zu verspeisen. Und außerdem mit schönem Blick in den Garten. Hier fühlt man sich wohl.

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Beim Kochen bekamen wir immer wieder Tipps von den beiden – wie koche ich rote Linsen, ohne dass sie zerfallen, wie würze ich richtig, wie frittiere ich rote Beeten, wie Wiege ich das Messer beim schneiden …. Jeder Teilnehmer konnte sich aussuchen, was er/sie zubereiten wollte. So war der Kurs für Kochanfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.

Als erste Vorspeise noch während des Kochens, gab es ein cremiges Süppchen aus Wurzelpetersilie – für die Veganer mit Hafersahne – mit dekorativen Rote Beete Chips  #yummy

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Danach hobelten, marinierten, backten, kochten, panierten, frittierten und brieten wir die tollen Knollen und konnten uns nachher bei einem Glas Wein am Ergebnis erfreuen:

Rote Beete Carpaccio mit karamellisierten Walnüssen, gemischte Gemüsen vom Blech mit einer Erdnuss-Miso-Creme, Sellerieschnitzel, frittierte Kohlrabi-Blätter, arabischer Möhren-Linsensalat, marnierte Beeten auf Salat und für die Nichtvegetarierer gebackenen Lachs (der allerdings passte nicht so ganz zu den ansonsten regionalen und saisonalen Produkten).

 

Als krönenden Abschluss durften wir eine luftig-leckere Schokomus und vegane Apfelrosen mit Marzipan genießen – ganz ohne Knollen 😋

 

Fazit: Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen. Es war ein stimmiges Konzept in schöner location, gut ausgewählten Gerichten, netten TeilnehmerInnen und toller Anleitung der Trainerinnen. #SehrEmpfehlenswert

Besonders den Schwerpunkt auf Regionalität und saisonalen Produkten dieser Reihe fand ich gut und würde mir mehr davon wünschen. Dazu passte auch sehr gut ein kleiner Vortrag von Katharina Schwartz von Food-Assembly Ehrenfeld, die uns sehr anschaulich das System ‚Food-Assembly‚ erklärte. Dabei geht es um den Direktvertrieb von regionalen Produkten lokaler Bauern mit dem Motto ‚Geben Sie einmal pro Woche ihrem Bauern die Hand‘. Das Besondere daran ist, dass jeder eine solche Food-Assembly organisieren kann und dabei von der Organisation unterstützt wird. Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Hier und hier findet ihr weitere Veranstaltungen von Speisekomplott und kochwahres.

Heimat schmeckt definitiv gut.

Lieblingsfrüchte des Herbstes: #Äpfel #Feigen #Trauben

Nicht nur der Sommer hat tolle Früchte zu bieten.

Heute durfte ich bei unseren Nachbarn saftige Feigen ernten. Die schmecken direkt vom Baum super lecker und gratiniert sind sie einfach himmlisch. Und das geht auch vegan. Yes, VeGan 😊 

  

Und wenn die Äpfel in unseren eigenen Gärten rot leuchten, macht es besonders Spaß leckere Apfelkuchen zu backen. 

Das sind meine veganen Favoriten:

  • saftig-fruchtiger Apfel-Mohnkuchen (leider sehen schwarze Kuchen nicht so attraktiv aus. Aber der Kuchen ist wirklich lecker. Beim nächsten Mal kommen Streuseln oben drauf, dann sieht er auch gut aus 😉

  

  • Apfelkuchen mit gratinierten Walnüssen – mit den Nüssen doppelt yummy

  

  • Auf diesem hier sind die Streusel schon drauf: Apfel-Streusel-Kuchen, der im Frühling auch mal ein Rharbarber-Streuselkuchen sein kann. 

  

    Und die Trauben nehmen wir auch ganz gerne in flüssiger Form zu uns.Hier habe ich von unserem Lieblings-Winzer ‚Bärenhof‘ von der Weinstrasse berichtet. Dort kaufen wir schon seit Jahren unseren Wein, weil die Qualität einfach stimmt. Außerdem hat er uns berichtet, dass er vegan produziert – was wollen wir mehr? (Na ja, er dürfte noch Bio sein, dann wäre das Wein-Glück perfekt) 

        

      Lasst Euch den Herbst schmecken!!

        Produkttest Keimling #Trockenobst #Schokoaufstrich #Mandelmus

        Ich habe von der Firma Keimling Naturkost einige tolle Artikel für einen Produkttest erhalten. Keimling ist DER Experte in Sachen Rohkost und bietet u.a. jegliche Art von Küchengeräte (Entsafter, Saftpressen, Turbomixer etc.) als auch hochwertige Basisprodukte für die rohköstliche Küche an. Nun ist GoVeggieGoGreen kein Rohkost-Blog, aber sehr viele Produkte, die Keimling führt, setzen wir auch in einer veganen Küche ein. Das passt also ganz prima 😊

        Die Vision von Keimling gefällt mir gut: ‚Unser Ziel ist die natürliche Gesundheit der Menschen.‘ lässt sie sich doch nicht nur auf die Rohkost, sondern auch auf eine gesunde und vegane Ernährung insgesamt beziehen.

        Nun aber zu den leckeren Produkten, die ich zum probieren erhalten habe:

        • Trockenfrüchte: Mango, Datteln, Goldfeigen, Ananas
        • Kokos-Konfekt
        • Rohes Mandelmus
        • Schoko-Kokos-Creme

        Alle Zutaten stammen aus ökologischem Landbau.

          


        Die Ananas sind der Knaller 😉 – fruchtig, süß & einfach köstlich. Sie stechen in diesem Quartett eindeutig hervor. Aber auch Datteln und Feigen sind sehr lecker. Die Mango ist geschmacklich ebenfalls sehr gut, jedoch etwas ledrig bzw. fest. Für mich könnten sie etwas weicher sein. Insgesamt ein schönes Paket ‚erlesener Rohköstlichkeiten‘.

        Datteln verwende ich als gesundes Süßungsmittel für Nachspeisen, Smoothies, Gebäck, Kuchen und für diese leckeren und nahrhaften Energiekugeln

        Das Kokos-Konfekt hat es nicht lange bei mir zu Hause geschafft. Ich liebe Kokos in allen Formen und dieses schlichte, wie köstliche Konfekt ist genau meins. Es besteht nur aus Kokos und Agavendicksaft, hat eine weiche Konsistenz und duftet sehr lecker. Für jeden Kokos-Fan absolut empfehlenswert. Für die Verpackung würde ich mir eine etwas attraktivere Aufmachung wünschen, die dem Produkt m.E. eher gerecht werden würde 😉

        Für die nächste Lieferung stelle ich mir tolle Kombis, zusammen mit der Schoko-Kokos-Creme und einem Obststückchen als Dessert vor. Auf diese Art könnt ihr mit dem Kokos-Konfekt kreativ werden und schnelle Nachspeisen zaubern.

        Schoko-Creme und Mandelmus sind tolle, edle Produkte und man merkt ihnen die hochwertigen Inhaltstoffe an:


        Die Schoko-Kokos-Creme lässt sich vielseitig einsetzen und kommt auch wieder mit wenigen Zutaten aus: Kokos, rohes Kakaopulver, Agavendicksaft und Kakaobutter. Das finde ich faszinierend, wenn man die langen Zutatenlisten vieler konventioneller Produkter liest.

        Die Creme ist sehr schokoladig, gehaltvoll und etwas fester, als gewöhnliche Schokocremes. Sie duftet schön nach Schokolade und Kokos.

        Zum Frühstück habe ich sie zusammen mit Bananen- oder Erdbeerscheiben auf’s Brot gegessen – yummy


        Man könnte auch einfach etwas von der köstlichen Creme auf ein Stück Obst geben und als kleine Süssigkeit genießen. Einsatzgebiet ist also Frühstück, Dessert und als kleine Sünde zwischendurch.

        Im Mandelmus wurde die komplette Mandel verarbeitet, deshalb ist es nicht weiß sondern braun. Das macht es besonders wertvoll. Es hat eine leichte Süße, ist sehr geschmeidig in der Konsistenz und riecht leicht nussig. Das Mus lässt sich in Nachspeisen, als Brotaufstrich, in Smoothies, aber auch zum anteichern von Saucen in würzigen Speisen einsetzen. Als Vegan-Köchin habe ich sowohl Mandel- als auch Cashewmus immer im Haus.

        In würziger Sauce kommt Mandelmus bei mir beispielsweise in diesem Pilzragout zum Einsatz.


        Fazit: die Keimling Produkte gafallen mir alle sehr gut und passen bestens in meine Küche.