Produkttest Soypresso

Ich habe heute das neue Produkt ‚Soypresso‘ von boutique vegan probiert.
Soypresso ist ein kaltes Kaffeegetränk zum mitnehmen.

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Soypresso wird aus Bio-Sojamilch (Sojabohnen aus Deutschland und Österreich), Kaffee, Rübenzucker und Karamellzuckersirup hergestellt. Die Verpackung besteht aus recyclebarem Kartonverbund.

Soypresse sieht aus wie ein Kaffee-Kakao-Getränk und riecht auch ähnlich. Es hat einen angenehmen Geschmack, milchig, malzig mit einer leichten Süße. Den Kaffee schmeckt man, er bleibt aber etwas im Hintergrund.

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Fazit: ein praktisches Produkt zum mitnehmen, lecker und als solches bestmöglich hergestellt und verpackt.

Ich persönlich versuche verpackte Fertigprodukte aus ökologischen Gründen wenn eben möglich zu vermeiden und würde deshalb Soypresse eher selten konsumieren.

Produkttest veganer Käse ‚Violife‘ von Viotros

Zu Beginn meiner veganen Zeit vor zweieinhalb Jahren habe ich einige Sorten veganen Käse ausprobiert. Aufgrund der teilweise fast abenteuerlichen Geschmackserlebnisse habe ich damals beschlossen, vorerst ohne Käse auszukommen 🙂

Und heute? Hat hier eine Entwicklung stattgefunden? Ich habe mit verschiedenen Käse-Sorten, die ich von Boutique Vegan erhalten habe , einen erneuten Test gewagt.

Von außen sehen viele vegane Käsesorten gut und meist wie das milchhaltige Pedant aus. Oft hält der Inhalt jedoch nicht, was die Verpackung verspricht. Das sieht bei Violife (und anderen Sorten mittlerweile auch) tatsächlich anders aus. Ich muss zugeben, ich bin positiv überrascht.

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Hauptzutaten aller Sorten sind Kokosöl und Stärke. Die Produkte sind Soja-, Palmöl- und Glutenfrei, jedoch keine Bioqualität. Wie die meisten (oder alle?) veganen Käsealternativen entalten die Produkte Aromen und Stabilisatoren.

Vom Scheibenkäse habe ich die Geschmacksrichtungen ‚original‘, ‚mozarella flavour‘, ‚hot peppers‘ und ‚tomato & bazil‘ probiert. Hier findet ihr noch weitere Sorten.

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Die Konsistenz ist einer Scheibe Kuhmilch-Käse sehr ähnlich. Der Geruch ist käseähnlich, allerdings mit einem kleinen Hauch künstlichem. Der Geschmack überraschend gut. Ich habe meine Testbrote mit Tomate, Kräutern, Gewürzen, Balsamcreme und Feigensenf ‚aufgewertet‘ und fand das Ergebnis wirklich gut. Es ist nach wie vor durchaus noch von einem Kuhmilchkäse zu unterscheiden, hat aber im Vergleich eine ganz deutliche, positive Entwicklung genommen. #empfehlenswert

Bei den Frischkäsesorten ‚original‘ und ‚hot peppers‘ war ich da schon skeptischer, da Konsistenz und Geruch beim Öffnen etwas gummiartig wirkten. Aber auch hier war der Geschmack gut. Vor allem ‚original‘ mit etwas Chilli-Pfeffer und Schnittlauch hat mir gefallen.

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Nicht gefallen hat mir an den Frischkäse-Sorten die aufwändige Kunststoff-Verpackung. Hier könnte man sicher mit weniger auskommen.
Wenn ihr einen veganen Frischkäse sucht, kann ich den Violife Creamy #empfehlen

Als letztes habe ich den Pizza-Käse ausprobiert.

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Hier stellt die Schmelzfähigkeit eine besondere Herausforderung dar. Diese Aufgabe meistert der VioLife sehr gut. Er wirft beim Überbacken Blasen und schmelzt. Der Geschmack ist gut und etwas würziger als der der anderen Sorten.

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Der Pizzakäse erhält ebenfalls die Bewertung #empfehlenswert

Alles getesteten Produkte haben mich also positiv überrascht. Im Vergleich zu den Produkten von vor 3 Jahren ein Quantensprung 🙂 – weiterso liebe Entwickler!!

Hinweis: Die Produkte wurden mir kostenlos für den Test zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Produkttest Soja-Fleisch ‚Miigan Soy Protex‘

Seit ich mich vegan ernähre, muss und möchte ich keinesfalls auf Deftiges und Würziges verzichten. Für Schnetzel, Gulasch & Co. sehr gut geeignet ist Sojafleisch

Ich habe einige Soja-Produkte von Boutique Vegan für einen Produkttest erhalten, die ich euch hier vorstellen möchte.:

Sojahack – Stücke – Filet

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Ich muss zugeben, dass mir die Produktbezeichnung nicht so gut gefällt. Vermutlich soll sie international passen. Die Produkte selbst gefallen mit dafür umso mehr.

Was sie besonders von anderen Sojafleisch-Produkten unterscheidet, ist der hohe Proteingehalt von 70% (üblicherweise 40-50%), die gute Konsistenz/Formstabilität und der neutrale Geruch und Geschmack.

Normalerweise bereite ich Sojafleisch wie hier beschrieben vor. Das Ausspülen des Produktes kann bei Soy Protex jedoch entfallen, weil es nicht den (manchmal etwas muffigen) Sojamehl-Geruch bzw. -Geschmack aufweist.

Soy Protex ist Genfrei, jedoch keine Bio-Qualität, was ich etwas schade finde. Der Preis liegt im mittleren Preis-Niveau, was m.E. jedoch keine große Rolle spielt, da Sojafleisch insgesamt recht preiswert ist.

Ich habe das Fleisch in unterschiedlichen Gerichten getestet und das Ergebnis gefällt mir durchweg sehr gut:
– Das Fleisch ist formstabil und fällt nicht auseinander, wie das sonst teilweise der Fall ist.
– Die Marinade wird gut aufgenommen, so dass das Fleisch Geschmack erhält.
– Das Fleisch lässt sich knusprig oder zart gegart zubereiten:

Asiatisch marinierte Streifen ( Filets nach dem Einweichen in Streifen geschnitten) auf Gemüse und Reis

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Würzige Sticks in Sesam-Mantel – köstlich

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Kross gebratene Salbei Schnitzelchen mit Pasta & Gemüse

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Bavette Sojanese aus PeaceFood mit Veganinolo

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Gefüllte Zucchini

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Hinweis: Die Produkte wurden mir kostenlos für den Test zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Hier findet ihr weitere Informationen zu Fleischalternativen.

Unser neuer ‚Bianco diver‘ : Der Turbomixer, der kein Blender ist

Auch wenn das Jahr noch überaus jung ist, haben wir heute schon die Anschaffung des Jahres gemacht: den ‚iBlender‘ 🙂 Bianco diver.

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Der Bianco diver ist ein Turbomixer der besonderen Art: überaus Leistungsstark (1.680 Watt, 2 PS, 32.000 Umdrehungen) und mit tollem , reduziertem Design. Vergleichbare Hochleistungsmix gibt es einige auf dem Markt. Allerdings wurde bei den Kokurrenten der Schwerpunkt auf Funktionalität gelegt und die Optik ggfs. etwas vernachlässigt. Bei Bianco stimmt, soweit ich das bisher beurteilen kann, beides.
Noch spektakulärerer, weil in peppigen Farben erhältlich, ist der Bianco puro:

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Wir haben den Mixer direkt bei Bianco in Köln gekauft und sind vom Geschäftsführer Paul Wollersheim überaus kompetent und nett beraten worden. Er hat offensichtlich seine Begeisterung und Überzeugung für eine vegane, vitalstoffreiche und rohköstliche Ernährung zum Beruf gemacht. Davon träumen viele von uns 🙂 Mit uns meine ich Menschen, die erkannt haben, dass wir unser Ernährungsverhalten zugunsten unserer Gesundheit, der Umwelt, der Reduzierung des Hungers in der Welt und der Abschaffung der tierquälerischen Haltungssysteme dringend hin zu einer fleisch- und milchreduzierten Kost, ändern müssen.

Zu Hause haben wir unseren Neuerwerb gleich ausprobiert und eine bunte Gemüsesuppe zubereitet. In wenigen Minuten hatten wir eine köstlich, schaumig-cremige Suppe fertig. Durch die Reibung im Mixer wird der Inhalt gleichzeitig erhitzt. Allerdings nur auf 36 Grad, so dass alle Vitalstoffe erhalten blieben und wir eine rohköstliche, warme Suppe genießen konnten.

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Als Nachtisch gab es dann diese wundervolle Schokocreme, die eigentlich ein Eis werden wollte 🙂 (hätten wir gefrorene Bananenstückchen im Eisfach gehabt)

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Das Rezept dazu gibt es im nächsten Post.

Wir werden ab jetzt sicher einen Teil unseres Essens im Bianco zubereiten. Ich werde die besten Rezepte hier posten. Freue mich schon.

P.S. Das der Bianco Diver kein „Blender“ ist können wir nach ein paar Stunden schon beurteilen und er hat sogar den „Veganen Innovationspreis auf der Vegan Fach 2013“ bekommen.

Was die Konkurrenz so mit ihren Mixern  so anstellt, um die Kundschaft zu blenden, seht ihr hier 😉 Aber lustig ist es trotzdem (und die Blender sind bestimmt auch gut):

Will it blend? Yes it blends!

Die besonderen Körner von ‚Reishunger‘ – ein Produkttest

Vom Bremer Reishandel ‚Reishunger‘ habe ich einige Produkte zum testen erhalten, die ich euch hier vorstellen möchte. Eins kann ich jetzt schon mal verraten: ich bin begeistert von Qualität, Geschmack und Aroma 🙂

Kaufen könnt ihr Reis & Co. in folgenden Läden und im Online Store von Reishunger.

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Verpackung:
Die Verpackung finde ich schön gestaltet in einer gelungenen Mischung aus modern und Ökostyle. Die Papiertüten haben innen eine Alubeschichtung (oder ähnliches), so dass der Reis gut verpackt ist. Die Risottos sind in durchsichtigen Tüten verpackt.

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Schön ist auch der ‚Reisverschluss‘ zum Wiederverschließen nicht aufgebrauchter Packungen.

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Sorten im Test:

  • Jasmin Reis
  • Roter Reis
  • Schwarzer Reis
  • Basmati Reis
  • Milch Reis
  • Paela Reis
  • Risotto Reis
  • Vollkorn Basmati Reis
  • Risotto Reis Spargel
  • Risotto Reis Paprika
  • Das Sortiment beinhaltet noch weitere Reis- und Getreidesorten sowie Reiszubehör.

    Qualität:
    Einige Sorten stehen bereits in Bio-Qualität zur Verfügung und Ziel des Unternehmens ist es, die gesamte Produktpalette in Bio anzubieten. Offenbar konnten noch nicht für alle Sorten entsprechende Lieferanten (vor allem in Asien) gefunden werden. Ich würde mich über Bioqualität bei allen Produkten freuen, finde die Begründung aber nachvollziehbar, dass die Qualität stimmen muss.

    Zubereitung: Die Zubereitung ist auf den Verpackungen gut beschrieben und hat in der praktischen Umsetzung prima geklappt.

    Preise:
    Ich habe keinen genauen Überblick, wieviel unterschiedliche Reissorten kosten. Ich denke die Reishunger Preise sind entsprechend ihrer gehobenen Qualität so etwa auf auf Bioladen Niveau.

    Firmenphilosophie:
    Das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern macht einen sympatischen Eindruck und ist BIO-Zertifiziert. Die Zusammenarbeit mit CARE Deutschland-Luxemburg und das Engagement in einem Projekt zur Ernährungssicherung in Laos finde ich gut, wenn auch aus der Beschreibung nicht ersichtlich ist, in welchem Umfang sich Reishunger hier engagiert.

    Aber jetzt zum Wichtigsten: Den Produkten.

    Als erstes habe ich ‚Risotto Reis Spargel Bio‘ ausprobiert
    Auch wenn ich mir, wann immer möglich, Zeit zum kochen nehme: manchmal muss es einfach schnell gehen. Dafür sind die Risottos genau das richtige. Aber auch für Leute, die vielleicht noch nicht so kochversiert sind, trotzdem aber selbst etwas Tolles zubereiten wollen.

    Das Risotto ist einfach in der Zubereitung, geht für ein Risotto recht schnell in 15 Minuten und ist sehr gut gewürzt. Es hat eine cremige Konsistenz mit festem Kern, genau wie ein Risotto sein sollte. Dazu gab es bei uns ein Gemüseragout aus Zucchini mit Tomaten und würzigen Tofu-Sticks von Lord of Tofu. Eine schnell zubereitete, gesunde und leckere Mahlzeit, die man auch ohne weitere Beilagen genießen kann. Hat mir sehr gut gefallen.

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    Lecker, locker, Basmati eben, mit seinem wunderbaren Duft. Dieser hier hält absolut, was er verspricht. Wir haben ihn mit einem Gemüse-Curry (ähnlich diesem oder diesem) genossen. Die Stäbchen waren nicht ganz das Richtige für diesen lockeren Reis. Toll geschmeckt hat es trotzdem, auch wenn es etwas mühsam war 🙂 Merke: Iss Basmati wie die Inder mit Hand oder Löffel

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    Besser geeignet für Curries und den Genuss mit Stäbchen ist da der Jasmin Reis. Der feine Reis duftet ebenfalls sehr lecker, ist aber anders als der Basmati in seiner Konstistenz klebrig und schmeckt leicht süßlich. Wir haben ihn mit einem scharfen Bohnen Curry gegessen:

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    Jetzt wird es bunt und kräftig. Der rote Reis Bio ist ein Vollkornreis und macht wirklich satt! Man sieht es ihm schon an 🙂 Wir haben ihn in einem wärmenden Herbstgericht (an einem kühlen Frühsommertag 🙂 ) mit mariniertem Tempeh mit Cranberrysauce und scharfen Möhren gegessen. Er bietet viel Geschmack und eine fast cremige Konsistenz.

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    Und jetzt kommt mein highlight: Schwarzer Reis Bio Wow! Der macht was her. Meine ganze Familie ist begeistert von diesem tollen Reis (und meist hat doch einer was zu meckern 🙂 )

    Früher hat ihn nur der Kaiser von China essen dürfen, seit einigen Jahren baut man ihn in der Kornkammer Italiens, im Piemont an. Wenn man ihn genau nach Beschreibung zubereitet, behält er seine Konsistenz (geht also nicht auf, wie sonst bei Getreide üblich) und sieht dadurch sehr edel, fast schon spektakulär aus:

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    Ich habe ihn gleich zweimal zubereitet und werde sofort die nächste Bestellung aufgeben 🙂
    Hier kommt er mit einem veganen ‚Pfeffersteak‘ (Wheaty) und Tomaten gut zur Geltung.

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    Den Paella Reis habe ich etwas ‚fremdverwendet‘ und keine richtige Paella daraus gemacht. Eher ein Zwischending zwischen Paella und Risotto, dafür mit viel Gemüse. Aber auch dieser Reis ist sehr lecker mit cremiger Konsistenz und festem Kern. Gut geeignet um ihn z.B. mit Vorspeisenringen (geht auch mit kleinen Wasser-Gläsern) schön auf den Teller zu platzieren.

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    Toll, was man mit Reis so alles machen kann 🙂

    Ich liebe Kokos – VeganMoFo #15

    20121015-222502.jpg Ich liebe Kokos in allen Variationen, ob als Kokosmilch, Kokosraspel, als Kokosmuss oder Kokoschips – es ist einfach lecker und bereichert viele Gerichte, süße und würzige.

    Doch ist Kokos mit seinem großen Anteil an gesättigten Fetten nicht ungesund?

    Seinen schlechten Ruf hat Kokosfett wegen seines hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren. Kokosöl besteht jedoch auf der anderen Seite aus mittelkettigen Fettsäuren (MTC) die mit ihrem hohen Gehalt an Laurinsäure die Produktion des gefäßschützenden HDL-Cholesterins fördern.
    Laurinsäure hat zudem weitere gesundheitsfördernde Wirkungen und wirkt antibakteriell.

    Kokosfett wird allerdings in der industriellen Produktion chemisch behandelt, raffiniert, gebleicht und desodoriert. Diese Verfahren zerstören die positive Wirkung von Kokosprodukten. Man sollte beim Kauf von Kokos-Produkten deshalb darauf achten, dass diese schonend verarbeitet und kalt gepresst werden. Quelle: http://www.biothemen.de

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    Was bietet die Kokosnuss noch?

    Die Bedeutung von Kokospalmen und Kokosnüssen ist kaum zu ermessen. Vor allem historisch betrachtet lebten zahlreiche Völker und Millionen Menschen fast ausschließlich von Kokos und vom Meer. Alle Teile der Palme wurden genutzt und Kokos hielt alles bereit, was der Mensch zum Leben braucht. Kokosnüsse wurden auf Schiffsreisen als universeller Proviant mitgenommen. Sie enthalten ein hygienisch einwandfreies, durststillendes Getränk und nahrhaftes Fruchtfleisch. Man gewinnt daraus Kokosmilch und Kokosöl. Der Rest der Kokosnuss ergibt wasserdichte Gefäße oder gutes Brennmaterial sowie Fasern für Fischernetze und Taue.

    Die Kokospalme liefert in Form von Holz und Palmblättern zusätzlich alle erforderlichen Baustoffe für Häuser, Boote, Möbel und Gebrauchsgegenstände. Darüber hinaus kann man kontinuierlich ihren süßen Saft anzapfen und Zucker daraus gewinnen oder sich vom Honig der Kokos-Bienen bedienen. Ganz junge Palmen beziehungsweise auskeimende Kokosnüsse kann man als Gemüse essen. Wenn ältere Palmen gefällt werden, gewinnt man aus dem oberen Vegetationskegel das so genannte Palmherz das auch heute noch als Delikatesse geschätzt wird.
    Quelle: http://www.biothemen.de

    Weiteres zu gesundheitlichen Aspekten des Kokos-Öls:
    http://www.biomedizin-blog.de/de/kokosoel-und-seine-rolle-fuer-unsere-gesundheit-wp108.html
    http://www.gesundheitstrends.de/ernaehrung/lexikon/kokosnuss.php