Veganes Silvester Buffet #Tappas #Fingerfood

Kaum ist Weihnachten vorbei und der Braten vertilgt, dürfen wir uns schon überlegen, was wir an Silvester leckeres essen. Ich habe ein paar Vorschläge für euch:

Best Tofubällchen

 

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  • Gebratene Zucchini mit Guacamole – sieht toll aus

Hierfür habe ich kein Rezept. Aber ihr könnt einfach Zucchinischeiben braten, eine Guacamole zubereiten und das ganze nach Wunsch schichten. Das sieht sehr schön aus. Als Fingerfood eignen sich kleine Scheiben und wenig Guacamole ggfs. mit einem Zahnstocher zum besseren nehmen. Wenn auf Tellern gegessen wird, dürfen es auch größere Scheiben und mehrere Schichten sein. 

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Das ganze kann man auch noch mit etwas gebratenem Gemüse (je nach Saison) toppen: 

  

  • Nochmal eine Cashewcreme (die sind einfach köstlich) auf Brot mit Cocktailtomate – sehr lecker und sehr hübsch. Rezept siehe unter Tofubällchen oder rauchige Cashewcreme, je nach Geschmack 

Cashewcreme

  • Und Moschinskis Eiersalat darf natürlich auch nicht fehlen. Als Fingerfood könnt ihr den Eiersalat auf Pumpernickel-Scheiben anbieten. 

Eisersalat

  • Die göttliche Walnuss-Paprika-Creme ist vielseitig einsetzbar, schmeckt aber auch sehr gut einfach auf Baguette:

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  • Marinierte Soja-Sticks in Sesam-Mantel

Soja Schnetzel vorbereiten (siehe Basisrezept) für 1-4 Stunden in würzige Marinade (hier: süßlich, würzige Chili-Marinade) geben, braten, mit Salz & Pfeffer würzen und in Sesam wälzen 

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  • Scharfe Mandelpaste – gehört bei uns zum Standard und schmeckt auf’s Brot, mit Pasta oder Gemüse-Sticks

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Da bekommt man doch wirklich Lust auf ein veganes Silvester-Büffet. 

Was gibt es bei Euch an Silvester Leckeres?

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Rauchig pfeffrige Cashewcreme – quick & easy & delicious 

Cashew-Creme lässt sich sehr vielseitig zubereiten – süß ebenso wie würzig. Hier kommt eine sehr aromatische Variante, die als Brotaufstrich, Dip oder auch als Füllung für Cocktail-Tomaten gleichermaßen super köstlich ist. Und das tolle daran, ist die super schnelle und einfache Zubereitung.

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Zutaten:

  • 180g Cashew-Kerne
  • 50ml Wasser
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1/2 TL Salz
  • 1-2 TL Hefeflocken
  • weißer Pfeffer nach Geschmack, ca. 1/2 TL
  • 1/2 TL Hickory Flüssigrauch (die Anschaffung lohnt sich), ersatzweise Rauchsalz, den Salzanteil dann entsprechend reduzieren
  • 1 TL Orangenpfeffer (ihr könnt auch schwarzen Pfeffer und feine Orangenzesten verwenden)

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Zubereitung:

Wenn ihr keinen Turbomixer besitzt, weicht ihr die Cashews über Nacht in Wasser ein. Die Kerne müssen hierbei bedeckt sein. Am nächsten Tag abgießen und mit den anderen Zutaten in einem Mixer zu einer feinen Creme verarbeiten.

Mit Turbo-Mixer (eine der besten Anschaffung für die Küche, bei uns ist es ein Bianco) könnt ihr alle Zutaten direkt in den Mixer geben und zu einer feinen Creme verarbeiten. Nach Geschmack mit den Gewürzen oder auch mehr Zitrone nachwürzen. Wenn die Creme zu fest ist, etwas mehr Wasser zugeben.

Hier und hier habe ich auch schon einmal Cashew-Cremes verwendet.

Wir finden die Creme toll. Probiert’s aus!

 

 

Kochevent ‚So schmeckt Heimat‘ von Speisekomplott & esswahres

Herbstliche, heimische Feldfrüchte spielten die Hauptrolle beim Kochkurs ‚Wurzeln & Rüben‘ aus der Reihe ‚So schmeckt Heimat‘ von Speisekomplott und esswahres in Köln.

Schon beim Eintritt in die schöne location ‚363‘ in Sülz begrüssten uns die tollen Knollen in rustikalen Körben.

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Bei einem Gläschen Sekt erzählten uns die beiden Ernährungs-Coaches Friederike Woydich und Stefanie Kleiner einiges über Anbau, Inhaltsstoffe und Verarbeitungsmöglichkeiten.

   

Und Rüben, Wurzeln und Knollen haben uns überzeugt, mit gutem Geschmack und tollem Aussehen:

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Zusammen mit den beiden Kochtrainerinnen bereiteten die 10 TeilnehmerInnen des Kochkurses erstaunlich leckere Speisen aus Wurzeln & Co. zu. Wer hätte das gedacht? 😊 Da geht was.

Titel und Hintergrund von „So schmeckt Heimat“ spiegeln sehr schön die Einstellung der Veranstalterinnen zum Kochen wieder: gesunde und bekömmliche Küche mit frischen, saisonalen Produkten aus der Region. Das hat mir besonders gefallen. Gute Ernährung scheint eine Herzensangelegenheit der beiden zu sein.

Die Räume im 363 sind perfekt für ein Kochevent. Genügend Raum zum kochen, aber auch um nachher nett zusammen zu sitzen und die Köstlichkeiten zu verspeisen. Und außerdem mit schönem Blick in den Garten. Hier fühlt man sich wohl.

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Beim Kochen bekamen wir immer wieder Tipps von den beiden – wie koche ich rote Linsen, ohne dass sie zerfallen, wie würze ich richtig, wie frittiere ich rote Beeten, wie Wiege ich das Messer beim schneiden …. Jeder Teilnehmer konnte sich aussuchen, was er/sie zubereiten wollte. So war der Kurs für Kochanfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.

Als erste Vorspeise noch während des Kochens, gab es ein cremiges Süppchen aus Wurzelpetersilie – für die Veganer mit Hafersahne – mit dekorativen Rote Beete Chips  #yummy

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Danach hobelten, marinierten, backten, kochten, panierten, frittierten und brieten wir die tollen Knollen und konnten uns nachher bei einem Glas Wein am Ergebnis erfreuen:

Rote Beete Carpaccio mit karamellisierten Walnüssen, gemischte Gemüsen vom Blech mit einer Erdnuss-Miso-Creme, Sellerieschnitzel, frittierte Kohlrabi-Blätter, arabischer Möhren-Linsensalat, marnierte Beeten auf Salat und für die Nichtvegetarierer gebackenen Lachs (der allerdings passte nicht so ganz zu den ansonsten regionalen und saisonalen Produkten).

 

Als krönenden Abschluss durften wir eine luftig-leckere Schokomus und vegane Apfelrosen mit Marzipan genießen – ganz ohne Knollen 😋

 

Fazit: Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen. Es war ein stimmiges Konzept in schöner location, gut ausgewählten Gerichten, netten TeilnehmerInnen und toller Anleitung der Trainerinnen. #SehrEmpfehlenswert

Besonders den Schwerpunkt auf Regionalität und saisonalen Produkten dieser Reihe fand ich gut und würde mir mehr davon wünschen. Dazu passte auch sehr gut ein kleiner Vortrag von Katharina Schwartz von Food-Assembly Ehrenfeld, die uns sehr anschaulich das System ‚Food-Assembly‚ erklärte. Dabei geht es um den Direktvertrieb von regionalen Produkten lokaler Bauern mit dem Motto ‚Geben Sie einmal pro Woche ihrem Bauern die Hand‘. Das Besondere daran ist, dass jeder eine solche Food-Assembly organisieren kann und dabei von der Organisation unterstützt wird. Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Hier und hier findet ihr weitere Veranstaltungen von Speisekomplott und kochwahres.

Heimat schmeckt definitiv gut.

Veganes Herbstmenü für Gäste 

Es gibt so viele tolle Gerichte, die man alle gerne kochen möchte. Wenn aber Gäste kommen, ist es wichtig, dass das Menü nicht zu aufwändig ist und gut vorbereitet werden kann. 

Ich stelle euch heute ein kleines Herbstmenü für 4 Personen vor, das beide Kriterien erfüllt. Die Gänge sind nicht aufwändig in der Zubereitung und ihr könnt einen Teil entweder am Vortag oder aber einige Stunden bevor die Gäste kommen, vorbereiten. So könnt ihr ganz entspannt in den Abend gehen und mit euren Gästen das leckere Essen genießen. 

  
Vorspeise:  Asiatische Kürbissuppe mit gerösteten Kürbiskernen und Balsamcreme. Dazu Baguette mit Mandelpaste 

Wunderbar sämiges Süppchen mit leichtem Asia-Touch. 

Zubereitung: Die Mandelpaste kann am Vortag oder sogar noch früher zubereitet werden, da sie im Kühlschrank mind. 1 Woche hält. Es lohnt sich mehr zu machen, da sie auch zum Frühstück super lecker ist. Die Suppe kann ebenfalls am Vortag oder aber einige Stunden vor dem Essen gekocht werden. Auch die Kürbiskerne können bereits vorher angeröstet werden. Zum Servieren die Suppe in Schalen geben, einige Kürbiskerne darüber streuen und mit der Balsamcreme 2 Kreise in die Suppe ‚zeichnen‘. (Ich habe das Bild bereits vorher gemacht, deshalb fehlen die Zutaten) 

Hauptspeise: Orrechiette mit würzigem Pilzragout . Wenn ihr mögt, könnt ihr noch einen kleinen Salat mit Liebster Salatsauce dazu anbieten. 

Auf dem Markt gibt es gerade wunderbare Steinpilze, Champignons, Pfifferlinge und Saitlinge. Egal was es auf eurem Markt gibt oder euch besonders anlacht, aus gemischten Pilzen lässt sich ein leckeres Pilzragout machen. Dazu noch eine Marsalla-Sauce und Pasta in Muschelform – fertig ist ein schnelles, edles Hauptgericht. 

Zubereitung: ca. 2 Stunden, bevor die Gäste kommen. Das Ragout kann komplett fertig vorbereitet und zum Essen kurz erwärmt werden. Die Pasta würde ich erst während des Essens kochen, dann schmeckt sie am besten. Die Sauce ist der Knaller – würzig, sämig, lecker. Vor dem Servieren etwas bunten Pfeffer und ein Zweig Majoran auf die Pasta geben. 
  

Nachspeise: Gratinierte Rotweinfeigen mit Vanillecreme, Rezept aus ‚La Veganista‘ von Nicole Just

Tolles Dessert und schnell gemacht. 

Zubereitung:  Für die Vanillecreme braucht ihr eine Basiscreme aus 200g Cashewkernen und 100g blanchierte Mandeln. (Die Creme kann ebenfalls am Vortag zubereitet werden.) Die Kerne einige Stunden in Wasser einweichen (Kerne sollen gut bedeckt sein). Danach abgießen (Wasser auffangen) und mit 50ml des Wassers, 2 EL Limettensaft und einer Prise Salz sehr fein im Turbomixer pürrieren. Es soll einesehr geschmeidige Creme werden. Falls nötig noch etwas Wasser dazu geben. Wenn ihr keinen Turbomixer habt, könnt ihr die Kerne über Nacht einweichen und dann mit einem einfachen Mixer pürrieren.

Für die Vanillecreme 50g der Mandel-Cashewcreme mit 1 TL Zucker, 1 TL Eiersatz und etwas Vanillepulver verrühren. 4 Feigen waschen, den Stilansatz entfernen und jeweils kreuzweise einschneiden. Jede Feige in ein feuerfestes Schälchen setzen, je 1 EL Rotwein und eine Prise Zimt darauf geben und die Vanillecreme darauf verteilen. Einige Pinienkerne darüber geben und im Backofen ca. 6 Minuten auf Stufe 2 (von 3) grillen. Aufpassen, dass die Feigen nicht verbrennen. 

Vor dem Servieren etwas Puderzucker auf die Feigen geben und genießen 
  

Die restliche Cashew-Mandelcreme könnt ihr zu veganem Frischkäse bzw. Ricotta weiterverarbeiten. Dazu Pfeffer, Salz und 1-2 EL Hefeflocken dazu geben. Etwas rauchig wird es mit Rauchsalz, ihr könnt aber auch Schnittlauch oder Paprika verwenden. Die Creme ist super lecker, gesund und vielseitig einsetzbar. 

Aber jetzt: Gäste einladen und nachkochen 😊😊 

#Vegan #Grillen? Geht doch!

Sollten wir uns als Veganer beim Grillfest einfach an die Beilagen halten, oder lohnt es sich auch für uns, etwas auf den Grill zu werfen?

Wer Würstchen mag, kann aus dem großen Angebot veganer Bratwürstchen auswählen oder vegane Bratstücke oder Burger-Patties verwenden. Ich fand das bisher ok, aber es geht besser. 😊

Dieses Mal habe ich mariniertes Soja-Fleisch getestet und war erstaunt über das gute Ergebnis:

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Ich habe das Soja-Fleisch nach diesem Rezept vorbereitet und marniert.  Wichtig dabei ist, keine Soja-Sauce zu verwenden, da diese auf dem Grill leicht verbrennt. Statt dessen habe ich BBQ-Sauce in die Marinade gegeben. Und wie immer: die Marinade sehr würzig abschmecken.

Vorsicht jedoch beim grillen. Die Steaks müssen oft gewendet und in einer Grillschale zubereitet werden. Das Ergebnis läßt sich aber sehen und war auch wirklich lecker.

Passend dazu: Moschinskis ‚Eiersalat‚:

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Beim letzten Grillen haben wir diese Kartoffel-Gemüse-Spieße gemacht: Lecker, sättigend und schön bunt:

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Die kleinen Kartoffeln wurden vorher gekocht und das Gemüse mit vielen Gartenkräutern, S&P und Olivenöl marniert. Die Spieße vorher in Wasser legen, damit sie nicht verbrennen.

Und gegrilltes, mariniertes Gemüse ist natürlich immer lecker:

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Die Pilze waren besonders gut. Sie sind mit scharfem Mandelpesto gefüllt, mit etwas frischem Salbei versehen und leicht mit Olivenöl eingepinselt. Yummy

Wenn ihr also gerne grillt, gibt es keinen Hinderungsgrund, das nicht auch vegan zu genießen. 😋😊

Veganes Party-Menü ‚Satt & Zufrieden‘

Veganes Catering ist immer noch nicht so leicht zu bekommen und stellt uns bei einer Party eventuell vor eine Herausforderung.

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Meine hieß bei der letzten Einladung: Es soll ein veganes Menü für 24 Personen geben, das satt & zufrieden macht und die Party soll zu Hause stattfinden. Außerdem wollte ich möglichst viele regionale & saisonale Produkte verwenden – was im Winter natürlich eine besondere Herausforderung darstellt.

Die ersten Überlegungen, ein Catering zu ordern, habe ich bald verworfen. Ich kenne kein Catering-Unternehmen persönlich und deshalb erschien mir das Risiko zu groß, dass das Essen meinen Ansprüchen evtl. nicht genügen würde.

Ein Kochteam zu beauftragen, passt bei uns räumlich nicht gut, weil unsere offene Küche in den Wohnbereich übergeht und die Party eben auch in der Küche stattfinden sollte. Wenn die Küche getrennt vom Party-Raum zur Verfügung steht, finde ich ein Kochteam eine gute Idee. Aber auch hier muss man natürlich wissen, wie das Ergebnis nachher aussehen wird.

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Als nächstes habe ich über die Möglichkeit nachgedacht, mit einigen Freundinnen das Essen zuzubereiten. Das hätte bestimmt großen Spaß gemacht, aber in dieser Dimension grenzt das schon an Arbeit 😄 und das wollte ich ihnen nicht so gerne zumuten.

Jetzt blieben nicht mehr so viele Alternativen und die Zeit rannte etwas davon. Dann kam mir die Idee, professionelle Unterstützung für ein gemeinsames Kochen zu Hause zu nehmen. Nach einigen Überlegungen und Recherchen und einer großen Portion Glück bin ich auf Friederike Woydich von ‚Speisekomplott‚ gestoßen.

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Wir waren uns gleich sympathisch und hatten sehr schnell eine gemeinsame Vorstellung von einer möglichen Speisefolge.

Dazu hatte ich mir natürlich schon etwas überlegt. Wichtig erschien es mir, keine größeren Experimente zu machen, sondern auf beteits getestete und für gut befundene Rezepte zurückzugreifen. Friederike hat das bestätigt und zusätzlich eigene Ideen und viele praktische Hinweise eingebracht.

Herausgekommen ist ein sehr schönes Winter-Menü, was natürlich auch für kleinere Runden zubereitet werden kann. Leider habe ich auf der Party keine Fotos von den einzelnen Gängen gemacht 😁 deshalb gibt es leider nur Bilder von den Grundrezepten. Diese vermitteln aber trotzdem einen Eindruck. Fertig zubereitet war also alles deutlich bunter, als hier jetzt zu sehen:

Für den ersten Hunger und als gute Grundlage:: Spieße aus mediteranen Tofubällchen und marinierten Paprikastückchen

Best Tofubällchen



Baguette mit scharfer Mandelpaste & Paprika-Walnuss-Creme

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Fruchtiges Süppchen für Zwischendurch: Möhren-Kokossuppe ASIA mit Mangostückchen & Koriander

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Würzig-wohlige Hauptspeise: Kürbis-Pilz Ragout

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dazu Salat mit ‚Liebster Salatsauce‘ und Granatapfelkernen

Nachspeise: Feine Schokomus mit marnierten Orangenscheiben, Soja-Sahne und Minze

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Das Menü war sehr lecker, ausreichend sättigend und mit einer gelungenen Speisefolge. Es ließ sich gut vorbereiten und während der Party konnten die einzelnen Gänge relativ einfach gewärmt und angerichtet werden können. Bei mir wurde das Essen wegen der Anzahl der Gäste am Buffet abgeholt und an Stehtischen verspeist. Das hat auch mit einer Menüfolge prima geklappt.
Alles in allem also echt gelungen. Vielen Dank an Friederike für die tolle Unterstützung!!

Welche Erfahrungen habt ihr schon mit veganen Menüs gemacht?