Cremig veganes Schoko Mousse

20121110-162432.jpg Im Kochkurs ‚Kochen ohne Knochen‘ im BioGourmetClub in Köln haben wir diese leckere vegane Variante eines Mousse au Chocolat gemacht. Ich habe sie heute leicht abgewandelt ausprobiert und auch diese war seehr lecker. Unglaublich, so ganz ohne Sahne & Co. Trotzdem cremig und schokoladig.

Zutaten:
400g Seidentofu (1 Päckchen)
1 Tafel Schokolade zartbitter
3-4 EL Agavendicksaft
2 EL starker Espresso (optional)

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Zubereitung:
Seidentofu pürieren (dabei entsteht bereits eine cremige Konsistenz) und die im Wasserbad geschmolzene Schokolade langsam einfließen lassen. Agavendicksaft und Espresso unterrühren und das Mousse kalt stellen.

Vielleicht noch mit einem Kleks Soja- oder Reis-Sahne servieren.

Beim nächsten Mal gebe ich noch eine Prise Vanille dazu.

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Schokomuffins mit Vanillesahne und Erdbeer-Minzsauce

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Sehr köstliche Nachspeise zum ‚kleinen Sommer-Menü‘:

Zutaten:

400g Mehl
220g Zucker
1P. Vanillezucker
2 TL Backpulver
1 Pr. Salz
50ml Caramel Sirup
100g Zartbitter Schokolade
50 ml Ahornsirup (Alt. durch Stevia ersetzen)
150 g Alsan
250ml Wasser
50ml Soja-Sahne
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1 Schälchen Erdbeeren
Zucker oder Stevia nach Geschmack
5-8 Minzblättchen (je nach. Größe)
1 Soja-Sahne zum aufschlagen
1 P. Vanillezucker
1 P. Sahnesteif

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten vermischen. Alsan und Schokolade zusammen im Wasserbad schmelzen und dazu geben. Sirupe, Wasser und Soja-Sahne hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. In 20 Backförmchen füllen und bei 160 Ober-Unter-Hitze ca. 25 Min. backen.

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Soja-Sahne (schlagbare) mit 1. P. Vanillezucker und Sahnesteif schlagen und kalt stellen.

Erdbeeren putzen und waschen. Mit Zucker/Stevia und Minze pürieren und kalt stellen.
Muffins mit Sahne und Erdbeer-Sauce servieren und geniiiieeeßen – so lecker!

Veganer Milchreis mit Früchten

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Ein veganer Milchreis ist schnell gemacht. Dieser hier ist mit Soja- und Kokosmilch etwas exotisch und wird mit Mandelblättchen, Zimt und Vanille sehr köstlich. Zusammen mit Obstsalat eine kleine Mahlzeit.

Zutaten:

250 g Milchreis
ca. 700 ml Milch
150 ml Kokosmilch
1 Vanilleschote
1 Stück Zimtstange
1 EL Stevia oder Zucker
1 TL Zimt
etwas geschlagene Soja-Sahne (wenn vorhanden)
Obst nach Wunsch

Milchreis waschen, bis das Wasser klar ist. Reis, Milch, Zimtstange, Vanilleschote und eine Prise Salz zum kochen bringen und bei sanfter Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. In den Rezepten steht teilweise ‚ziehen kassen‘. Dabei bin ich immer insicher, ob damit kochen oder nicht kochen gemeint ist. Der Milchreis muss in jedem Fall kochen – allerdings bei kleiner Hietze – und dabei dauernd umgerührt werden, da er leicht anbrennt. Wenn vorhanden etwas geschlagene Sahne unterrühren. Der Milchreis soll schön cremig werden. Ggfs. noch Flüssigkeit nachgießen. Nach Geschmack mit Zucker und Zimt abschmecken.

Obst waschen, schälen, kleinschneiden und mit Zitronensaft, etwas Wasser und Zucker zu einem Obstsalat anrühren. Lecker dazu: einige Minzeblättchen

Frühstücks Hirsebrei mit Früchten

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Inspiriert durch VegAnnalein habe ich heute morgen ein super leckeres und gesundes (tolle Kombi!) Hirsemüsli mit Früchten zum Frühstück gemacht. Hirse enthält viele Mineralstoffe und Spurenelemente, ist glutenfrei und gehört zu den basenbildenden Getreidesorten – ein Superkorn und zudem schnell gemacht.

Zutaten:

200g Hirse
1 TL Zimt
1/2 TL Ingwer
1-2 EL Kokosflocken
1-2 TL Mandelmuss (bei Verwendung von Mandelmilch ggfs. weglassen)
1-2 EL Mandelstifte (nach Geschmack)
Hafer-, Soja-, oder Mandelmilch (ca. 400-500 ml)
1 TL Vanille
1 Prise Salz

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Hirse waschen und gut abtropfen lassen. Dann mit allen übrigen trockenen Zutaten im Topf (ohne Fett) anrösten bis das Ganze nussig duftet. Sojamilch (oder andere) nach und nach dazugiessen und ca. 10 Min. ziehen lassen bis die Hirse weich und die Masse leicht cremig ist. Zwischendurch immer wieder umrühren und ggfs. Flüssigkeit nachgiessen. Die Masse sollte nicht zu trocken, sondern schön cremig werden.

Obst nach Wunsch bzw. vorrat dazugeben. Heute: Erdbeeren, Banane und den Rest Rhabarber vom Rhabarberkuchen. Lecker ist auch etwas Minze dazu.

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Vegane Vollkorn-Bananen Muffins mit Stevia

Mein erster Backversuch mit Stevia. Stevia ist ein althergebrachtes Süßungsmittel der Guarani Indianer aus Südamerika und bei uns jetzt als Pulver erhältlich. Stevia hat bei gleicher Süße nur ca. 10% der cal. von herkömmlichem Zucker.

Schon der Teig hat sehr lecker geschmeckt und die Muffins waren saftig, durch Vollkornmehl, Mandeln und Bananen sehr nahrhaft und einfach köstlich – ein gelungener erster Versuch ohne Rohr- oder Rüben-Zucker.

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250g Vollkornmehl
130 ml Rapsöl oder 125g Alsan
10 g Stevia (Achtung! süßt 10 x stärker als Zucker, entspricht also 100g Zucker)
2 EL Agavendicksaft
1-2 EL Karamel Sirup
1 P. Vanillezucker
2 EL Mandelstifte
2 reife Bananen
3 TL Backpulver
etwas Zimt
250 ml Sojamilch
1 TL Zitronenzesten

Rapsöl oder Alsan mit Stevia und den zerdrückten Bananen zu einer schaumigen Masse verrühren. Trockene Zutaten vermengen und unter die Masse rühren. Sojamilch und Karamel Sirup nach und nach unterrühren bis ein cremiger Teig entsteht. Zitronenzesten dazu geben. Teig in eine gefettete und mit Paniermehl ausgestreute Kuchenform füllen und ca. 40 Minuten bei 170 Grad backen. Muffins ca. 25 Minuten backen.

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veganer Schokokuchen

Einfacher, aber sehr leckerer und schokoladiger Schokokuchen.

Zutaten:

400g Mehl (ich nehme je zur Hälfte 505er und Vollkornmehl)
300g Zucker (kann auch auf 250g reduziert werden)
50g Kakaopulver
1 P. Vanillezucker
3 TL Backpulver
2g Salz
100g Schokolade (70% ohne Milchanteil)
150g Alsan (pflanzl. Butter) oder Rapsöl
300-400ml Sojamilch oder Wasser
2 Eiersatz (Paulis Erersatz aus dem Reformhaus)
50 ml Karamel- oder Reissirup (alternativ: Ahornsirup)

Zubereitung:

Trockene Zutaten mischen. Schokolade im Wasserbad oder zusammen mit der veganen Butter schmelzen. Teig rühren und Schokobutter langsam einfließen lassen. Sojamilch oder Wasser nach und nach hinzufügen bis ein glatter Teig entsteht.

Bei 175 Grad ca. 40-50 Min (je nach Ofen) backen

Wir haben den Kuchen so schnell aufgegessen, dass ich vergessen habe, ihn zu fotografieren 🙂 Foto folgt.