Vegan Wednesday #65

Und was aß ich diesen Mittwoch?

Morgens gab’s Brot mit selbstgemachten Brotaufstrichen ‚Mandel-Tomaten-Pesto‚ und ‚LeberVurst‘ aus dem Kochbuch zum tVitteinander . Die Lebervurst ist deftig, köstlich und das Mandelpesto fruchtig, pikant. Beide sind relativ schnell zubereitet.

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Vormittags einen Apfel und ein Paar Cashewkerne im Büro. Den Salat Mittags habe ich leider vergessen zu fotografieren.

Abends gab es ein Kürbis-Ragout mit Kartoffel-Pürree und Rotebeete, ein leckeres, wärmendes Herbstessen.

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Und später noch eine Trüffel ‚Truffettes de France‘ Toffee Flavour – oberlecker

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Ich liebe Kokos – VeganMoFo #15

20121015-222502.jpg Ich liebe Kokos in allen Variationen, ob als Kokosmilch, Kokosraspel, als Kokosmuss oder Kokoschips – es ist einfach lecker und bereichert viele Gerichte, süße und würzige.

Doch ist Kokos mit seinem großen Anteil an gesättigten Fetten nicht ungesund?

Seinen schlechten Ruf hat Kokosfett wegen seines hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren. Kokosöl besteht jedoch auf der anderen Seite aus mittelkettigen Fettsäuren (MTC) die mit ihrem hohen Gehalt an Laurinsäure die Produktion des gefäßschützenden HDL-Cholesterins fördern.
Laurinsäure hat zudem weitere gesundheitsfördernde Wirkungen und wirkt antibakteriell.

Kokosfett wird allerdings in der industriellen Produktion chemisch behandelt, raffiniert, gebleicht und desodoriert. Diese Verfahren zerstören die positive Wirkung von Kokosprodukten. Man sollte beim Kauf von Kokos-Produkten deshalb darauf achten, dass diese schonend verarbeitet und kalt gepresst werden. Quelle: http://www.biothemen.de

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Was bietet die Kokosnuss noch?

Die Bedeutung von Kokospalmen und Kokosnüssen ist kaum zu ermessen. Vor allem historisch betrachtet lebten zahlreiche Völker und Millionen Menschen fast ausschließlich von Kokos und vom Meer. Alle Teile der Palme wurden genutzt und Kokos hielt alles bereit, was der Mensch zum Leben braucht. Kokosnüsse wurden auf Schiffsreisen als universeller Proviant mitgenommen. Sie enthalten ein hygienisch einwandfreies, durststillendes Getränk und nahrhaftes Fruchtfleisch. Man gewinnt daraus Kokosmilch und Kokosöl. Der Rest der Kokosnuss ergibt wasserdichte Gefäße oder gutes Brennmaterial sowie Fasern für Fischernetze und Taue.

Die Kokospalme liefert in Form von Holz und Palmblättern zusätzlich alle erforderlichen Baustoffe für Häuser, Boote, Möbel und Gebrauchsgegenstände. Darüber hinaus kann man kontinuierlich ihren süßen Saft anzapfen und Zucker daraus gewinnen oder sich vom Honig der Kokos-Bienen bedienen. Ganz junge Palmen beziehungsweise auskeimende Kokosnüsse kann man als Gemüse essen. Wenn ältere Palmen gefällt werden, gewinnt man aus dem oberen Vegetationskegel das so genannte Palmherz das auch heute noch als Delikatesse geschätzt wird.
Quelle: http://www.biothemen.de

Weiteres zu gesundheitlichen Aspekten des Kokos-Öls:
http://www.biomedizin-blog.de/de/kokosoel-und-seine-rolle-fuer-unsere-gesundheit-wp108.html
http://www.gesundheitstrends.de/ernaehrung/lexikon/kokosnuss.php

Köstliche Kokos-Himbeer-Kugeln

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Ich liebe Kokos in alle Variationen und habe auf der Veggieworld tolle Kokos-Produkte (nicht durch Herrn Winkler abschrecken lassen 🙂 die Produkte sind super) gekauft:

20120915-151146.jpg da kam der Post auf twoodledrum gerade recht: ‚Himbeer-Kokosnuss-Macaroons‘ nach einem Rezept von Healthy food for living – klingt schon sooo lecker.

Gleich mal ausprobiert.

Zutaten:

1 (knappe) Tasse Kokosnussbutter (oder Kokosmus) – kann auch aus frischen Kokosraspeln selbst hergestellt werden, siehe im Originalrezept
1 Tasse Kokosraspeln
1 Tasse feine Haferflocken
1 TL Mandelaroma (im Rezept steht almond extract, ich hatte aber nur Mandelaroma)
1 Prise Salz
1/2 TL Vanille
4 EL Ahornsirup (im Rezept und auch bei twoodledrum steht ein 3/4 Cup. Bitte je nach Geschmack verwenden. Ich fand es so süß genug)
150 g Himbeeren (ich hatte TK, die ich leicht angetaut und dann etwas abgetupft habe)

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf die Himbeeren gut verkneten. Es entsteht eine etwas bröselige Masse.

20120915-160523.jpg Himbeeren vorsichtig unterheben und leicht verrühren. Jetzt aus der Masse vorsichtig kleine Kugeln formen. Komischerweise sehen die Kugeln völlig anders aus als bei ‚Healthy food for living‘ 🙂 macht aber nichts

20120915-160603.jpg Jetzt 20 Min. bei 150 Grad backen. (vielleicht versuche ich es das nächste Mal bei etwas geringerer Temperatur und kürzerer Backzeit)
Im Rezept steht ‚danach auskühlen lassen‘ – ich muss aufpassen, dass die Kugeln es bis zum Auskühlen ‚überleben‘ – sie sind wirklich sehr lecker!

Übrigens:

Kokos-Produkte – gesund oder ungesund?

Seinen teilweise schlechten Ruf hat Kokosfett wegen seines hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren. Kokosöl besteht jedoch auf der anderen Seite aus mittelkettigen Fettsäuren (MTC) die mit ihrem hohen Gehalt an Laurinsäure die Produktion des gefäßschützenden HDL-Cholesterins fördern.
50 % des Inhalts des Kokosöls besteht aus diesem wertvollen Stoff, der sonst sehr selten in der Natur vorkommt. Laurinsäure hat antibakterielle Eigenschaften, die das Kokosöl zum natürlichen Abwehrmittel gegen Krankheiten macht. Hinzu kommt, dass es keine anderen Nahrungsmittel gibt, die mehr Laurinsäure beinhalten als Kokosöl.

Kokosfett wird jedoch in der industriellen Produktion chemisch behandelt, raffiniert, gebleicht und desodoriert. Diese Verfahren zerstören die Positive Wirkung von Kokosprodukten. Man sollte deshalb beim Kauf von Kokos-Produkten darauf achten, dass diese schonend verarbeitet und kalt gepresst werden. (Wie es bei den Dr. Goerg Produkten der Fall ist)

Quellen: biothemen.de biomedizin-blog.de

Weitere Infos zu gesundheitlichen Aspekten der Kokosnuss.

Also: her mit den leckeren Kokos-Rezepten!