Vegan Wednesday, Veggietag und der Reishunger

Eigentlich müsste ich mal den Donnerstag zum Vegan Wednesday machen, denn da ist bei mir im Büro Veggietag. Seit mehr als einem Jahr essen ca. 350 Kolleginnen und Kollegen jeden Donnerstag vegetarisch, teilweise sogar vegan. Ich war die Initiatorin der Einführung des Veggietages und bin froh, dass der Veggietag jetzt fest im Wochenplan etabliert wurde. Auch auf der VEBU-Seite wird kurz darüber berichtet (Veggietag in der DEG)

Einige Kollegen, und hier darf ich getrost das Maskulinum verwenden, fühlen sich bevormundet und möchten täglich selbst entscheiden, dass sie Fleisch essen. Das ist aber nur ein kleiner Teil. Für die meisten ist der Veggietag mittlerweile selbstverständlich und man redet gar nicht mehr groß darüber. Eine gute Entwicklung. Umwelt-, Klima- und Tierschutz mit Messer & Gabel.

Aber jetzt zurück zum Vegan Wednesday: Zum Frühstück gab es diesen Mittwoch ein Brot mit veganer Nuss-Schoko-Creme ‚Hazlenut Chocoreale‘ (sehr zu empfehlen) mit gerösteten Kokosflocken – tolle Kombi. Außerdem ein Brot mit Cashewcreme und Banane von dem ich leider kein Bild gemacht habe.

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Mittags gab’s einen Salat im Büro weil die beiden Gerichte im Casino heute ausnahmsweise leider nicht Vegantauglich waren.

Dafür war’s abends echt lecker. Ich teste gerade ein wunderbares Reispaket vom (noch) kleinen, feinen Bremer Reishandel Reishunger . Aus deren Produktpalette gab es heute Risottoreis Paprika:

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Ich habe bereits unterschiedliche Sorten probiert und bin begeistert von den Produkten. Das Risotto Paprika ist sehr gut geeignet, wenn es mal schnell gehen soll, so wie heute Abend. Aber auch für Leute, die vielleicht noch nicht so kochversiert sind, trotzdem aber selbst etwas Tolles zubereiten wollen. Das Risotto ist einfach in der Zubereitung, geht für ein Risotto recht schnell in 15 Minuten und schmeckt sehr köstlich. Es hat eine cremige Konsistenz, genau wie ein Risotto sein sollte. Dazu gab es ein Gemüseragout aus Zucchini mit Tomaten (gerade im Garten geerntet) und würzigen Tofu-Sticks von Lord of Tofu (wenn sie gut sind, dürfen es ausnahmsweise auch mal Halbfertig- oder Fertigprodukte sein)

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Vegan Wednesday

Wenn euch der Vegan Wednesday noch nicht begegnet ist schaut mal hier

Vegane Bloggerinnen und Blogger posten jede Woche, was sie Mittwochs so leckeres gegessen haben. Da die vegane Küche für viele neu ist, ist der Vegan Wednesday eine tolle Gelegenheit, neue Ideen für die eigene Küche zu bekommen und sich zu vernetzen.

Bei mir gab’s zum Frühstück wie öfter mal und immer wieder lecker, ein Avocado-Brot – diesmal mit Balsamcreme, etwas schwarzem Pfeffer und Bassilikum:
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Mittags gab es dieses Bohnen Ragout mit Reis

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Und weil Vegan Wednesday ist und man sich an diesem Tag besonders viel Mühe gibt 🙂
gab es Abends noch ein veganes Pfeffer ‚Steak‘ mit Kartoffelsalat:

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Der Pfefferbratling war von Wheaty und sehr zu empfehlen (auch zum Grillen):

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Der Kartoffelsalat von meiner Schwiegermutter 🙂 aus Kartoffeln, Paprika, Äpfeln, Möhren, Petersilie und einer Essig/Öl Venaigrette – sehr lecker.

Zum krönenden Abschluss gabs einen Hugo – der Holundersirup wird es nicht lange machen bei uns

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Vegan Wednesday

Schon wieder war es Mittwoch und damit ‚Vegan Wednesday‚.

20130620-223658.jpg Was gab es so bei uns?

Zum Frühstück, wie schon häufiger, Attila’s Power-Amaranth-Himbeer Müsli – schnell gemacht und immer wieder köstlich. Diesmal nicht mit Kokosflocken sondern mit gehobelten Kokosstreifen

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Mittags war ich zum veganen Mittagsmenü im BioGourmetClub in Köln. Montags bis Freitags sitzt man dort um 13:15 gemeinsam mit anderen Gästen am Tisch und genießt ein 3-gängiges veganes Essen inkl. Getränken für 15€ – eine tolle Einrichtung. Leider habe ich keine Fotos des köstlichen Essens gemacht – das nächste Mal denke ich daran.

Abends gabs ein Gemüse-Curry mit Basmati Reis.

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Und das nächste Essen wächst im Garten bereits heran – nächsten oder übernächsten Mittwoch gibt’s Zucchini 🙂

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Vegan Wednesday

Viele vegane BloggerInnen posten jeden Mittwoch im ‚Vegan Wednesday‘ was sie an diesem Tag leckeres gegessen haben. Das ist eine gute Aktion, um Anregungen für die vegane Speisekarte zu bekommen und die große Vielfalt der veganen Küche zu zeigen, aber auch, um sich zu vernetzen. Eine gute Sache also.

Ich nehme immer wieder mal gerne teil, so auch diese Woche.

Morgens gab es bei uns einige frisch gepflückte Erdbeeren aus dem Garten aufs Brot – lecker

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Am Vortag habe ich Müsli-Cupcakes nach einem Rezept von dem fantastischen englischen Blog ‚In vegetables we trust‚ gebacken, die gab’s im Büro als 2. Frühstück – meine Kollegen waren begeistert – sehr köstlich

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Mittags gab’s einen Salat im Büro und Nachmittags noch ein leckeres Müsli-Cake – yummy

Abends hatten wir in Olivenöl gebratenes Gemüse – was die Ida-Kiste so her gab – aus Möhren, Paprika, Zucchini und Spitzkohl, auf Nudeln mit Pfeffer-Seitan, Garten-Kräutern und getoppt mit Balsam-Creme

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Vegan Wednesday

Vegan? Was kannst du denn da noch essen? Na, jede Menge. Vegane Küche ist lecker, vielfältig und kreativ. Ich hatte noch nie so viel Spass am Kochen wie im letzten Jahr.

Das gab’s heute zum Frühstück:

Gepopptes Amaranth (von dm) mit Himbeeren und Hafer-Crunchy

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Vormittags: Nüsse und Banane
Mittags: einen Salat im Büro

Am Abend: Gnocchi mit Broccoli in Estragonsauce

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Super schnell gemacht und echt köstlich mit gerösteten Pinien- und Cashewkernen:

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Vegan Wednesday

Ich habe einige Wochen keinen Post zum Vegan Wednesday geschrieben, weil ich schon so viele geschrieben hatte. Ich finde die Idee aber nach wie vor gut. Deshalb heute also nochmal den veganen Speiseplan von Mittwoch, voilà

Zum Frühstück gab’s duftende Vanille-Pancakes mit Ahornsirup

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mittags bzw. nachmittags gab es ein Blumenkohl-Apfel-Curry mit Reis:

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und abends ein Crunchy Müsli mit Obst, selbstgemixter Mandelmilch und einem Topping aus Heidelbeeren:

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Nach einem Jahr veganer Kochabenteuer geht die Zubereitung der Mahlzeiten jetzt locker von der Hand. Ich weiß jetzt, wie vielfältig, spannend und lecker die vegane Küche ist. Es macht mir nachhaltig super viel Spaß zu kochen, Rezepte auszuprobieren und Gerichte selbst zu kreieren – ein neues Hobby.

In diesem Sinne: Go Veggie Go Green!

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